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Patienten über uns...

"Ich bin sehr froh, diese sympathische Zahnarztpraxis gefunden zu haben, bei der ich mich sehr gut aufgehoben fühle. Und die neuen Räumlichkeiten in Dreieich-Götzenhain sind mehr als einladend."

(Gernot Lang, Patient bei der Zahnarztpraxis Hagen Winkelmann & Partner)
 
Kinderbehandlung

kinderbehandlungIn einer modernen Praxis sind Instrumente und Behandlungen mit kindgerechten Begriffen belegt wie z. B. Zähne duschen, Zähne fönen, Zahnpflaster etc.

Bohrer - was ist das?
Warum sagen Sie nicht einfach Kitzelkugel? Die Wahl des Begriffes induziert schon eine gewisse Erwartungshaltung. Ein Bohrer bohrt, eine Kitzelkugel kitzelt.

Kennen Sie schon unsere Zahnarztampel?
Grün = linker Arm leicht angehoben (Alles okay, mach weiter!)
Gelb = linker Arm auf 45° (Ich merk was, pass auf!)
Rot = Arm oben (Stop!)

So hat Ihr Kind Einflussmöglichkeit auf die Behandlung und gewinnt Vertrauen.

Kinder haben ein anderes Erleben als Erwachsene. Vermeiden Sie vor einer Behandlung wertende Begriffe wie Bohrer, Schmerzen, Spritze, Zahn ziehen oder Ähnliches.

Vermeiden Sie Verneinungen:
Wenn Sie Ihrem Kind sagen...

- Das tut nicht weh!
- Du brauchst keine Angst zu haben!
- Es ist gar nicht so schlimm!

...versteht Ihr Kind: Es tut weh, Angst gehört dazu und ein bisschen schlimm wird es auf jeden Fall.

Weitere Tipps:

- Als Eltern sollten Sie sich ausschließlich positiv über Zahnarztbesuche äußern. Fehlen Ihnen diese positiven Erfahrungen sagen Sie lieber nichts.
- Bestärken Sie Ihre Kinder allein ins Behandlungszimmer zu gehen. Sollte das am Anfang nicht möglich sein, kann auch eine Begleitperson bei der Behandlung dabei sein.
- Überlassen Sie die Führung Ihres Kindes in der Behandlungssituation ausschließlich dem behandelnden Zahnarzt Ihres Vertrauens.

Nur durch eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Zahnarzt ist eine schonende und angenehme Behandlung möglich, und traumatisierende Erlebnisse können vermieden werden.

Unterlassen Sie Belohnungsgeschenke:
Der Stress beim Zahnarzt ist groß genug. Wenn Ihr Kind sich noch etwas verdienen muss, wird der Druck nur noch größer und verstärkt die Erwartungshaltung auf ein unangenehmes Erlebnis - und das ist es doch nicht, oder?

Gewöhnen Sie Ihr Kind rechtzeitig an das Ambiente einer Praxis, an Ihren Zahnarzt und an die Behandlungssituationen (bringen Sie Ihr Kind nicht zu langen Zahnersatz- oder Parodontosebehandlungen mit, sondern zu Kontrollterminen). Wir hoffen, diese einfachen, aber sehr effektiven Hinweise, helfen Ihnen und vor allem Ihrem Kind den ersten Zahnarztbesuch angstfrei und angenehm zu erleben.